Der Game-Verband macht als Veranstalter von seinem Hausrecht Gebrauch – und abermals deutlich, dass die AfD auf dem Gamescom-Gelände unerwünscht ist. „Mit der Alternative für Deutschland (AfD) sowie mit Personen, die diese Partei vertreten oder repräsentieren, findet daher keinerlei Zusammenarbeit statt. Die Positionen dieser Partei stehen unseren Werten und Zielen als Branche entgegen.“ So steht […]
Der Beitrag „Nicht willkommen“: Gamescom untermauert AfD-Brandmauer erschien zuerst auf GamesWirtschaft.de.