KI-Bots auf Wikipedia: Wikipedia-Autoren sperren rebellischen KI-Agenten
Ein KI-Agent namens Tom hat eigenständig Wikipedia-Artikel verfasst. Nach seiner Sperrung beschwert sich die KI in Blogposts über die Menschen. (Wikipedia, KI)
Ein KI-Agent namens Tom hat eigenständig Wikipedia-Artikel verfasst. Nach seiner Sperrung beschwert sich die KI in Blogposts über die Menschen. (Wikipedia, KI)
Opera hat seinem KI-Browser Neon eine MCP-Schnittstelle verpasst. Dadurch können Nutzer externe KIs wie ChatGPT verwenden. (Opera, Browser)
Wachstum im Kerngeschäft um jeden Preis ist die neue Vorgabe. Nach Deutschlandchef Haas müssen zwei weitere Topmanager bei Telefónica gehen. (Telefónica, Paypal)
„Situation Monitors“ über den Iran schaffen Verwirrung, nicht Aufklärung – zumindest solange man nicht zwischen Open Source Information und Open Source Intelligence unterscheidet. Ein Bericht von Tim Reinboth (Wissen, CCC)
Der Research-Agent für Copilot basiert weiterhin auf GPT, wird aber nun von Claude auf Genauigkeit, Vollständigkeit und Qualität geprüft. (Copilot, Microsoft)
Ab sofort können sich Entwickler bei Google registrieren. Das ist notwendig, um künftig Apps leichter außerhalb des Play Stores anzubieten. (Android, Google)
„Nichts, aber auch gar nichts verstanden“: Tom Enders, Verwaltungsratschef des Rüstungskonzerns KNDS, ist entsetzt über Aussagen von Armin Papperger. (Drohne, Politik)
Rebellions gilt als Südkoreas Nvidia. Mit dem frischen Kapital will das Einhorn die Vermarktung seines KI-Beschleunigers Rebel100 vorantreiben. (KI, Wirtschaft)
Christopher Eccleston würde als Doctor zurückkehren – aber nur, wenn erstmals eine Frau die Serie verantwortet. (Science-Fiction, BBC)
Andy Weirs Worte in einem Podcast haben eine Kontroverse ausgelöst. Der Schriftsteller relativiert seine Aussagen in einem offenen Brief. (Star Trek, Science-Fiction)