Kaufbegierden: Apple sucht nach KI-Chip-Firmen
Spezialisierte Prozessoren für Training und Inferenz müssen nicht von Nvidia kommen. Davon ist man offenbar bei Apple überzeugt und streckt die Fühler aus.
Spezialisierte Prozessoren für Training und Inferenz müssen nicht von Nvidia kommen. Davon ist man offenbar bei Apple überzeugt und streckt die Fühler aus.
Ein Jahresvergleich des weltweit wichtigen Chipherstellers zeigt, wie Prozessoren, GPUs und Beschleuniger teurer werden.
Geänderte europäische Rahmenbedingungen und Anti-Geldwäschegesetze bieten dem Unternehmen keine ausreichenden Erfolgsaussichten. (Identitätsmanagement, Datenschutz)
Was bei Apples Kindersicherung bislang schiefläuft, wie es iOS 27 besser machen will und warum sich damit trotzdem nicht alle Probleme lösen lassen.
Eigentlich sollen Hotfixes Fehler beheben. Beim Gothic-Remake schaffen sie zuletzt immer wieder neue. (Gothic, Rollenspiel)
Die Anwälte des KI-Konzerns haben einen Blick auf die Klage von Apple geworfen. Man glaube an „fairen Wettbewerb“, hieß es danach in einem Statement.
Sogenannte verwaltete Konten für Kinder gibt es bei Spotify auch, ohne für ein Abo zahlen zu müssen. Das hat aber einige Nachteile. (Spotify, Streaming)
Bisher darf Apple nicht einmal die alte Variante seines KI-Systems im Reich der Mitte liefern. Chinas Cyberspace-Behörde gab nun nach – Alibaba hilft.
Windows 11 funktioniert dank neuer Treiber gut auf der Steam Machine. Laufen Spiele dadurch besser? Ein Youtuber hat es getestet. (Steam Machine, Steam)
Mit einem neuen Exploit namens Legacyhive können sich Angreifer unter Windows Adminrechte verschaffen. Einen Patch gibt es bisher nicht. (Sicherheitslücke, Microsoft)