Künstliche Intelligenz: Openclaw bekommt eigene Apps für iOS und Android
Die Open-Source-KI Openclaw lässt sich per iOS- und Android-App steuern. Die Mobilgeräte dienen dabei als selbstgehostete Knotenpunkte. (Openclaw, KI)
Die Open-Source-KI Openclaw lässt sich per iOS- und Android-App steuern. Die Mobilgeräte dienen dabei als selbstgehostete Knotenpunkte. (Openclaw, KI)
A single factor is now dictating the hierarchy of global returns Von Ruchir Sharma (Wirtschaft, KI)
Wer Infos über die Akteure hinter den ständigen Phishing-Angriffen auf Signal-Nutzer hat, kann sich bei der US-Regierung eine üppige Belohnung abholen. (Phishing, Cyberwar)
Was der Bankenverband EPI nicht schafft, leistet ein Gemeinschaftsprojekt: Eine Übersicht der Banken und Onlineshops, die Wero unterstützen. Allerdings nicht ganz fehlerfrei. (Wero, Paypal)
Ein Erfahrungsbericht von Chinas Flughäfen: Echtzeit-Tracking, autonome Gepäckschlepper, Boarding per Gesichtserkennung sind dort bereits Alltag. Was davon könnte auch an europäischen Airports funktionieren? (Huawei, Technik/Hardware)
Das iPhone eignet sich gut für den mobilen Internet-Zugang, doch der Akku leert sich dabei teilweise schnell. Wer ein Kabel hat, umgeht das – und WLAN-Probleme.
Der Honda CUV e rollert agil und wendig durch die Stadt. Die geringe Reichweite und das unpassende Ladesystem bremsen ihn im Alltag aber aus. Ein Test von Peter Ilg (Elektroroller, Test)
Nun hat Apple einen mächtigen Chatbot zu bieten, doch auf iPhones und iPads in der EU darf er nicht. Hintergründe dazu, warum das so ist und was man tun kann.
Ob KI-Systeme ein Unternehmen über Monate hinweg führen können, hat die Uni Princeton erstmals systematisch getestet. Das Ergebnis ist ernüchternd. (Start-up, KI)
Seit Dezember 2025 verschwinden aus Teslas Gigafactory in Nevada Akkus im Wert von je bis zu einer halben Million US-Dollar. (Tesla, Elektroauto)