Börsengerangel: Speicherhersteller im Abwärtssog, Apple vor Nvidia
Unternehmen, die an der Börse stark von KI profitiert haben, lassen Federn. Besonders stark trifft es Speicherhersteller.
Unternehmen, die an der Börse stark von KI profitiert haben, lassen Federn. Besonders stark trifft es Speicherhersteller.
Die Cloud ist für viele Unternehmen zur Lebensader geworden – doch was passiert, wenn sie ausfällt? Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, wie lange Unternehmen bei Cloud-Ausfällen aushalten und wie deutsche Unternehmen sich gegen Cloud-Ausfälle bisher schützen.
iX-Workshop: ISO 27001 als Admin im Unternehmen praktisch umsetzenheise-AngebotiX Magazin Quelle: Heise Security Ticker
Das chinesische Unternehmen Neuracle hat das weltweit erste kommerziell zugelassene invasive Hirnimplantat erfolgreich eingesetzt. (BCI, Wissen)
LiteLLM macht aus verstreuterKI-Nutzung eine zentral verwaltbare Plattform – mit Routing, Budgets und Governance für verschiedene LLMs. Ein Ratgebertext von Philip Lorenz (LLM, KI)
Laut einem Experten kann durch den unkontrollierten Umgang eine Schatten-IT entstehen. Cyberkriminelle nutzen KI-Agenten, um Systeme zu scannen. (KI, Sicherheitslücke)
Wie ein Unternehmen in den 90ern versuchte, eine neue Gerätekategorie zu etablieren, besprechen wir im Podcast. (Besser Wissen, Smartphone)
Unternehmen investieren in Sicherheitsmaßnahmen, wissen aber oft nicht, ob diese wirklich funktionieren. Medialine und Horizon3.ai starten daher gemeinsam einen Pentest-as-a-Service, der autonom die Sicherheitslandschaft scannt und regelmäßig Reports liefert.
Destruktive Wiper-Angriffe können Daten unwiederbringlich löschen. Vom einst unwahrscheinlichen Fall sind sie inzwischen zur realen Gefahr für Unternehmen geworden. So müssen sie ihre Resilienz-Strategien neben dem Schutz vor Ransomware mit der Abwehr von Datenzerstörung erweitern. Mit den richtigen Lösungen lassen sich Daten nicht nur wiederherstellen, sondern auch sicher in einen vertrauenswürdigen Zustand zurückversetzen.
Sogar Unternehmen ohne NIS2-Pflicht orientieren sich inzwischen an der Richtlinie. Für die eigentlich verpflichteten Betriebe bleibt die Umsetzung dagegen eine der größten Herausforderungen, besonders wenn veraltete OT-Systeme und komplexe Lieferketten ins Spiel kommen.