programmier.bar: Prof. Olaf Herden über die Zukunft von Informatikstudium und KI
Prüfungen, Domänenwissen, Algorithmen: Prof. Olaf Herden spricht über die Frage, wie das Informatikstudium auf eine Zukunft mit KI vorbereiten kann.
Prüfungen, Domänenwissen, Algorithmen: Prof. Olaf Herden spricht über die Frage, wie das Informatikstudium auf eine Zukunft mit KI vorbereiten kann.
Metas neuer Programmieragent Muse Code nutzt parallele Hintergrundagenten und das Sprachmodell Muse Spark 1.2 zu vergleichsweise günstigen Preisen.
Prüfungen zur Compile-Zeit schützen den Code besser als Assertions und können manches undefinierte Verhalten bereits beim Kompilieren erkennen.
Intelligente Mobilfunknetze können klassische Login-Verfahren, z.B. per SMS-Code, perspektivisch ersetzen. Bei der „stillen Authentifizierung“, so Nokia, würden Verifizierungsprozesse direkt über Netzschnittstellen abgebildet und so für Endanwender weitgehend unsichtbar.
Die neue, auf Racket basierende Sprache Rhombus erlaubt mächtige, flexible und saubere Makroprogrammierung bei einfach zu lesender Syntax.
Ein Programmierer verband Twitch-Chat und Gameboy-Emulator – und daraus wurde einer der einflussreichsten Momente der Streaming-Geschichte.
Das aktuelle Perl geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Objektorientierung. Außerdem schließt Perl 5.44 drei Sicherheitslücken.
Von Programmierung bis zu 3D-Modellen: Sony nur bei der Spieleentwicklung für die Playstation mit bislang unüblicher Offenheit auch KI. (Playstation, Sony)
Qt6 bietet mit QPromise und QFuture mächtige und komfortable Werkzeuge, um asynchrone Operationen unabhängig auszuführen und zu orchestrieren.
Die Programmiersprache Haskell erscheint vielen rätselhaft. Ein Erfahrungsbericht mit dem Ziel der Entmystifizierung. Ein Deep Dive von Philipp Hagenlocher (Programmiersprachen, API)