Root-Zugriff möglich: Exploits für gefährliche Lücke im Linux-Kernel geleakt
Admins sollten zügig ihre Linux-Systeme absichern. Auf Github sind Exploits für eine Root-Lücke in Debian, Ubuntu und RHEL aufgetaucht. (Sicherheitslücke, Ubuntu)
Admins sollten zügig ihre Linux-Systeme absichern. Auf Github sind Exploits für eine Root-Lücke in Debian, Ubuntu und RHEL aufgetaucht. (Sicherheitslücke, Ubuntu)
Dirty Frag ermöglicht auf gängigen Linux-Distributionen eine lokale Eskalation bis Root. Der deterministische Logikfehler kommt ohne Race Condition aus, ein PoC ist öffentlich. Für viele Distributionen liegen noch keine Patches vor.
OpenSSH enthält eine Schwachstelle, die in bestimmten Zertifikatskonfigurationen unberechtigte Anmeldungen mit Root-Rechten erlaubt. Betroffen sind fast alle Versionen bis 10.2. Ein Update auf 10.3/10.3p1 schließt die Sicherheitslücke.
VPN und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) sind Standard für Fernzugriff in Industrieunternehmen. Doch 50 Prozent der ICS-Vorfälle entstehen über externe Verbindungen. VPN und MFA prüfen nur die Identität, nicht welche Aktionen erlaubt sind oder wie sie sich auf sicherheitskritische OT-Prozesse auswirken.