OpenAI startet Bug-Bounty-Programm für Bio-Sicherheit
OpenAI startet ein Bug-Bounty-Programm, um Schwachstellen in den Biosicherheits-Safeguards von ChatGPT 5.5 zu finden.
OpenAI startet ein Bug-Bounty-Programm, um Schwachstellen in den Biosicherheits-Safeguards von ChatGPT 5.5 zu finden.
Die Gerichtsakten zur Auseinandersetzung zwischen Elon Musk und OpenAI enthalten Anekdoten – von Musks Freundin bis Mark Zuckerberg. (OpenAI, Mark Zuckerberg)
Das neue KI-Modell soll Tasks besser verstehen können und dabei mit weniger Token arbeiten. Dafür hebt OpenAI die Preise an. (OpenAI, KI)
Wer ChatGPT ohne Log-in nutzt, sieht neuerdings offenbar Werbung – obwohl OpenAI das eigentlich noch nicht angekündigt hat. (ChatGPT, KI)
OpenAI hat GPT-5.5 veröffentlicht, das neben einigen Verbesserungen auch mit einer Verdoppelung der Token-Preise daherkommt.
OpenAI positioniert GPT-5.5 als agentisches Arbeitsmodell mit Bestwerten beim Coding. Doch bei den Benchmarks fehlen teils Vergleiche zur Konkurrenz.
Ein neu aufgetauchtes OpenAI-Patent beschreibt einen eigenen KI-Chip mit bis zu 20 HBM-Speicherstapel – aktuelle Nvidia-Chips kommen auf maximal 12 HBM-Stacks.
OpenFang 0.6.0 bringt Cron-Jobs mit Fan-out, Skill-Templates und eine zentrale Registry für Slash-Befehle. Das Framework vereinfacht die Orchestrierung.
Gemeinsam statt einsam: OpenAI führt Workspace-Agenten ein, die Teams in ChatGPT erstellen, teilen und im Slack oder per Zeitplan einsetzen können. (ChatGPT, KI)