Kommentar: Microsofts Open-Source-Liebe hat einen Preis
Ausgerechnet Microsoft setzt heute auf Open Source. Doch der Konzern verschenkt nichts – er verlagert nur die Maut in die Cloud, meint Moritz Förster.
Ausgerechnet Microsoft setzt heute auf Open Source. Doch der Konzern verschenkt nichts – er verlagert nur die Maut in die Cloud, meint Moritz Förster.
Das Open-Source-Tool kube-hunter analysiert Kubernetes-Cluster strikt aus Angreiferperspektive. Es prüft erreichbare Dienste, Ports und Konfigurationen entlang von Steuerungsebene, Nodes und Pods. Der Fokus liegt auf realen Zugriffspfaden und technisch nutzbaren Schwachstellen, orientiert an der MITRE ATT&CK-Matrix.
Open-Source-Maintainer, die sich bei den Normierungsorganisationen IETF, W3C oder ISO einbringen wollen, können sich auf ein neues Förderprogramm bewerben.
Das Open-Source-Datenbankmanagementsystem Firebird ist über mehrere Wege angreifbar. Es kann Schadcode auf Systeme gelangen.
Das Open-Source-Framework bringt ein experimentelles Animations-Backend und lagert das Testing-Framework Jest in ein eigenes Paket aus.
Die Open-Source-Datenbank RxDB 17 synchronisiert Daten jetzt direkt über Google Drive oder OneDrive – ein eigenes Backend brauchen Entwickler nicht mehr.