Tag: linux-systemen

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Neun von zehn Systemen sind noch nicht quantensicher

Klassische Verschlüsselung schützt Daten nur so lange, wie kein Quan­ten­com­pu­ter sie brechen kann, aber dieses Zeitfenster schließt sich. PQC soll das verhindern, verbreitet sich aber höchst un­gleich: Während IT-Systeme oft schon mit einem simplen Software-Up­date quantensicher werden, hinken OT-Anlagen und Medizingeräte weit hinterher.

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Wie KI in kritischen Systemen wirklich beherrschbar wird

Ein Energieversorger, ein KI-Agent, ein Konfigurationsfehler, der drei Wochen unentdeckt bleibt. Kein Angriff von außen, sondern eine schlecht geregelte Änderung in einem System, das niemand mehr vollständig überblickt. Solche Szenarien entstehen überall dort, wo KI schneller eingeführt wird als die Strukturen, die sie rahmen sollen.

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Fragmentierte IAM-Systeme sind das größte Sicherheitsrisiko

Fragmentierte IAM-Landschaften sind längst kein Betriebsproblem mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko. Inkonsistente Richtlinien, manuelle Sonderwege und fehlende Steuerungslogik schaffen Angriffsflächen, die klassische Sicherheitsmaßnahmen nicht adressieren. Zero Trust bleibt dabei oft wirkungslos, solange jede Plattform Zugriffe nur aus ihrer eigenen Perspektive bewertet. Identity Fabric setzt genau hier an.

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KI-Lieferketten haben keinen Perimeter

KI-Systeme erstrecken sich über Cloud-Plattformen, Drittanbieter, APIs und automatisierte Workflows. Damit wird jede klassische Netzwerkgrenze ob­so­let. Identität wird zur primären Steuerungsebene, denn kompromittierte Zugangsdaten, offene API-Schlüssel und unkontrollierte Ma­schi­nen­i­den­ti­tä­ten schaffen in KI-Umgebungen systemische Risiken.

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