Tag: linux-systemen

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Fragmentierte IAM-Systeme sind das größte Sicherheitsrisiko

Fragmentierte IAM-Landschaften sind längst kein Betriebsproblem mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko. Inkonsistente Richtlinien, manuelle Sonderwege und fehlende Steuerungslogik schaffen Angriffsflächen, die klassische Sicherheitsmaßnahmen nicht adressieren. Zero Trust bleibt dabei oft wirkungslos, solange jede Plattform Zugriffe nur aus ihrer eigenen Perspektive bewertet. Identity Fabric setzt genau hier an.

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KI-Lieferketten haben keinen Perimeter

KI-Systeme erstrecken sich über Cloud-Plattformen, Drittanbieter, APIs und automatisierte Workflows. Damit wird jede klassische Netzwerkgrenze ob­so­let. Identität wird zur primären Steuerungsebene, denn kompromittierte Zugangsdaten, offene API-Schlüssel und unkontrollierte Ma­schi­nen­i­den­ti­tä­ten schaffen in KI-Umgebungen systemische Risiken.

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KI in der öffentlichen Verwaltung braucht neue Sicherheitsarchitekturen

KI-Systeme in der öffentlichen Verwaltung greifen in Entscheidungsprozesse ein, verarbeiten sensible Daten und werden damit zum attraktiven Ziel für Cyberangriffe. Manipulierte Modelle oder kompromittierte Trainingsdaten können lange unentdeckt bleiben. Security-by-Design führt technische und organisatorische Verantwortung zusammen, bevor Sicherheitslücken entstehen.

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9 Schwachstellen bedrohen Millionen Linux-Systeme

Im Standard-Zugriffsmechanismus von Linux-Systemen „AppArmor“ haben Sicherheitsforscher von Qualys neun Schwachstellen gefunden, die Root-Zugriff ermöglichen könnten. Die Forscher empfehlen, den Kernel zu ak­tua­li­sier­en und kritisieren gleichzeitig den Patch-Prozess.

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