Ohne Hypervisor: Linux-Fork startet mehrere Kernels auf einem Computer
Ein Entwickler hat den Linux-Kernel so modifiziert, dass mehrere Kernels parallel laufen können. Eine erste Version ist verfügbar. (Linux, Linux-Kernel)
Ein Entwickler hat den Linux-Kernel so modifiziert, dass mehrere Kernels parallel laufen können. Eine erste Version ist verfügbar. (Linux, Linux-Kernel)
Bots scrapen die gesamte Sammlung an Kernel-Commits und -Forks. Schließlich ist der Linux-Kernel eine exzellente Quelle menschlicher Arbeit. (Linux-Kernel, KI)
Die Sicherheitslücke „RefluXFS“ ermöglicht es Angreifern, sich spurlos Root-Rechte unter Linux zu verschaffen, ganz ohne Kernel-Log-Einträge. Millionen Systeme sind potenziell betroffen, sofortiges Patchen ist erforderlich.
Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel lässt Angreifer beliebige Dateien auf XFS-Volumes überschreiben. Root-Rechte sind damit leicht zu beschaffen. (Sicherheitslücke, Fedora)
Eine seit 2010 bestehende Lücke im KVM-Code des Linux-Kernels gefährdet unter anderem Cloudsysteme. Angreifer können damit VM-Hosts kapern. (Sicherheitslücke, Virtualisierung)
Eine Schwachstelle im Linux-Kernel ermöglicht lokale Privilegieneskalation bis Root. Für die Sicherheitslücke existieren bereits Proof of Concept und Exploits. Updates für betroffene Distributionen sollten zeitnah eingespielt werden.
Eine Use-after-free im nf_tables-Code des Linux-Kernels hebt einen lokalen Benutzer auf Root-Rechte und bricht aus Containern aus. Der Patch liegt seit Monaten vor, doch funktionierender Exploit-Code kursiert öffentlich. Administratoren sollten ihre Systeme aktualisieren und neu starten.
Vom Umgang mit Sicherheitslücken im Linux-Kernelc't Magazin Quelle: Heise Security Ticker
Eine vier Jahre alte Linux-Kernel-Lücke in cgroups v1 wird aktiv ausgenutzt, bestätigt die US-Behörde CISA mit der Aufnahme in ihren KEV-Katalog. Der Fehler erlaubt Angreifern den Ausbruch aus Containern und Root-Zugriff auf den darunterliegenden Host. Ungepatchte Produktivsysteme mit cgroups v1 sind unmittelbar gefährdet.
Während 486-Prozessoren komplett rausfliegen, sind nur manche Nachfolger betroffen. Der Schritt soll den Linux-Kernel einfacher machen. (Linux-Kernel, Prozessor)