WhatsApp führt Benutzernamen ein – Handynummer bleibt privat
WhatsApp-Nutzer können bald mit Benutzernamen chatten, ohne ihre Mobilfunknummer preiszugeben. Die weltweite Reservierung der Namen startet in Kürze.
WhatsApp-Nutzer können bald mit Benutzernamen chatten, ohne ihre Mobilfunknummer preiszugeben. Die weltweite Reservierung der Namen startet in Kürze.
Eine Übersichtsarbeit warnt vor einer Verstärkung von Wahnvorstellungen durch drei typische Verhaltensweisen von KI-Chatbots. (KI, Google)
Mit Sophos XDR können Unternehmen auch komplexe Cyberbedrohungen abwehren. Die Lösung nutzt integrierte KI und erkennt, analysiert und stoppt verdächtige Aktivitäten im gesamten IT-Ökosystem frühzeitig und sorgt für mehr Sicherheit im gesamten Netzwerk.
Angreifer können durch zwei Lücken in libssh2 Schadcode einschleusen oder SSH-Clients stören. Code-Patches gibt es, aber noch kein neues Release. (Sicherheitslücke, Server)
Chatbots können Nutzer zu problematischem Verhalten verführen. Siri AI soll das nicht passieren, zeigen Hinweise in Apples Code.
Angreifer können aufgrund von Sicherheitslücken in drei Nginx-Modulen Webserver lahmlegen oder Schadcode einschleusen. Patches verhindern das. (Sicherheitslücke, Server)
User können ihre Playlists etwa auf Spotify oder Apple Music analysieren lassen. Vielleicht hören sie ja KI-generierten Songs zu. (Deezer, KI)
Versenkbare Türgriffe können im Notfall Auto-Insassen einschließen. Ein Fall aus Deutschland zeigt, wie ernst das Problem ist. (Auto, Elektroauto)
iOS-Apps können auf allerhand Daten zugreifen, mit denen sich Nutzer potenziell identifizieren lassen. Loupe zeigt, wie das im Detail aussieht. (Datenschutz, Apple)
Entwickler können begonnene VS-Code-Chats nun auf anderen Geräten fortführen und OpenAI- sowie Anthropic-Modelle erhalten ein vergrößertes Kontextfenster.