KI-Verhaltensscanner in Berlin: Mit Strichmännchen zu mehr Sicherheit
Die KI-gestützte Verhaltens- und Situationserkennung im öffentlichen Raum in Berlin soll bereits im August 2026 starten. (KI, Datenschutz)
Die KI-gestützte Verhaltens- und Situationserkennung im öffentlichen Raum in Berlin soll bereits im August 2026 starten. (KI, Datenschutz)
KI-gestützte Angriffe treiben die Kosten von Datenlecks weltweit auf neue Rekordwerte. Auch deutsche Unternehmen sind mit durchschnittlich 4,25 Millionen Euro im europäischen Vergleich stark betroffen, obwohl sie die Angriffe am schnellsten stoppen können.
Palo Alto Networks und die Telekom bringen Sovereign Cortex with T Security auf den Markt. Die gemeinsame Sicherheitslösung für regulierte Branchen kombiniert KI-gestützte Cyberabwehr von Palo Alto mit der Cloud-Sicherheit von Telekom.
Auggie CLI zeigt, wie sich KI-gestützte Entwicklung, Repository-Kontext und Automatisierung in Terminal-Workflows verbinden lassen und warum daraus mehr entsteht als nur ein weiterer Chatbot für Code. Eine Anleitung von Fabian Deitelhoff (KI, API)
KI-gestützte Interfaces passen Funktionen, Dashboards, Workflows an Nutzerbedürfnisse an. Das hilft, kann aber unerwünschte Effekte haben. Von Klaus Manhart (Interfaces der Zukunft, KI)
AMD hat ein Patent für eine KI-gestützte Rendering-Engine veröffentlicht, die klassische Engines teilweise oder vollständig ersetzen will. Als Eingabe soll schon ein Strichmännchen reichen.
Diebstahl, Vandalismus und Sabotage verursachen auf Baustellen und Industriearealen jährlich Schäden in Millionenhöhe. Moderne Sicherheitskonzepte setzen deshalb auf eine Kombination aus KI-gestützter Videoüberwachung und menschlicher Kontrolle in der Zentrale. So sinkt die Reaktionszeit bei Vorfällen idealerweise auf 15 Sekunden.
Moderne, KI-gestützte Cyberbedrohungen sind oftmals in der Lage, selbst ausgefeilte Schutzmechanismen zu umgehen – ein erfolgreicher Angriff ist damit auf lange Sicht unvermeidlich. Tatsächlicher Schutz sollte sich darauf fokussieren, das Unternehmen abzusichern.
KI-gestützte Entwicklung steigert die Produktivität, doch eine Studie zeigt: Nach nur fünf Iterationen nehmen kritische Sicherheitslücken um 37,6 Prozent zu. Prompt-Injection-Angriffe, autonome Spionagekampagnen und verwundbare KI-Frameworks machen deutlich, dass Geschwindigkeit nicht vor Sicherheit gehen darf. Sieben Maßnahmen helfen, KI-Risiken zu begrenzen.