Künstliche Intelligenz: KI-Agenten übernehmen marxistische Ansichten
Stanford-Forscher setzen KI-Agenten unter Druck. Bei repetitiven Aufgaben und harten Bedingungen nutzen die Modelle marxistische Sprache. (Studien, KI)
Stanford-Forscher setzen KI-Agenten unter Druck. Bei repetitiven Aufgaben und harten Bedingungen nutzen die Modelle marxistische Sprache. (Studien, KI)
iOS 27 soll den gordischen KI-Knoten zerschlagen. Basis ist wohl die ungeliebte Siri, die mehr Apple Intelligence kriegt – und ein Gemini-Herz samt Chat.
Atlassian stellt auf der Team ’26 neue KI-Funktionen vor. Agenten sollen Aufgaben eigenständig planen und ausführen, unterstützt durch den Teamwork Graph.
KI-Agenten scheitern oft an AWS, weil ihr Trainingswissen veraltet ist. Der jetzt allgemein verfügbare MCP-Server soll das Problem lösen.
AWS lässt KI-Agenten seine WorkSpaces-Desktops bedienen – per Klick, Tastatur und Bildanalyse, ohne API in der Anwendung.
KI-Agenten können mithilfe eigener Anmeldedaten auf AWS-Workspaces zugreifen und Software für das Ausführen verschiedener Aufgaben nutzen. (AWS, Web Service)
KI-Agenten wie Openclaw können viel kaputt machen. Red Hat hat ein Betriebssystem-Image entwickelt, das den Agenten in einer sicheren Umgebung liefert. (Betriebssysteme, Red Hat)
KI-Agenten, die autonom handeln und komplexe Aufgaben lösen, gewinnen an Popularität. Ein angepasstes OS im Container dient als Sandbox.
Die EU will, dass Android-Nutzer auch andere KI-Assistenten als Gemini für Systemfunktionen verwenden können. (Google, KI)
Mit einem KI-generierten Bild hat der Mann die Suche nach einem Wolf behindert, der zuvor aus einem Zoo entflohen war. (KI, Software)