Europa stärkt KI-Sicherheit nach US-Modell-Blockade1iX Magazin
Europa stärkt KI-Sicherheit nach US-Modell-Blockade1iX Magazin Quelle: Heise Security Ticker
Europa stärkt KI-Sicherheit nach US-Modell-Blockade1iX Magazin Quelle: Heise Security Ticker
Deutsche Unternehmen erkennen die Risiken KI-gestützter Angriffe, priorisieren ihre Absicherung aber kaum. Besonders in Microsoft-365-Umgebungen zeigt sich allerdings, dass Angreifer heute in Zugriffspfaden und Identitäten denken, während Unternehmen ihre Risiken oft nur an sichtbaren Stellen wie E-Mails verorten.
Identitäten als Grundlage der IT-Sicherheit: Beiträge für neue Konferenz gesuchtheise-Angebotheise conferences Quelle: Heise Security Ticker
Regularien wie NIS2 und DORA erhöhen die Anforderungen deutlich: Gefordert sind kontinuierliche Überwachung, strukturierte Incident Detection und klar definierte Reaktion. Entscheidend ist dabei nicht die Höhe der IT-Investitionen, sondern ob SIEM und SOC als integrierte Sicherheitsstruktur ineinandergreifen.
Laut dem CEO des chinesischen Unternehmens Qihoo 360 verfolgt das KI-Sicherheitstool Tulongfeng einen effizienteren Ansatz als Mythos. (KI, Malware)
Gefährdungsbeurteilungen sind gesetzliche Pflicht, doch viele Unternehmen setzen sie unzureichend um. Angesichts wachsender Cyberrisiken, regulatorischer Anforderungen und steigender Schadenssummen wird deutlich: Wer Risiken nicht systematisch analysiert, gefährdet nicht nur Beschäftigte, sondern die Stabilität des gesamten Unternehmens.
KI vergrößert in Unternehmen zwar die Angriffsfläche, schafft aber gleichzeitig neue Verteidigungsmöglichkeiten. Viele Organisationen behandeln KI-Initiativen aber noch als reine Innovationsprojekte und berücksichtigen Sicherheitsaspekte erst nachgelagert. Es ist daher entscheidend, wie konsequent sie KI und Cybersecurity strategisch und operativ verzahnen.
Wie IT-Sicherheit zu ihrem Forschungsthema wurde, und welche Lücken Angriffe möglich machen, besprechen wir mit Jiska Classen im Podcast. (Besser Wissen, Bluetooth)
Angriffe laufen leise und geplant. Wer nur auf Prävention setzt, verliert Zeit und Kontrolle. Notwendig sind 24/7-Erkennung, Kontextanalyse und schnelle Reaktion mit KI und Automatisierung, um Schäden zu begrenzen und Betrieb zu sichern.
Hybride Infrastrukturen lassen die Zahl der Maschinenidentitäten rasant wachsen, doch viele Unternehmen sichern sie noch mit statischen API-Keys, Tokens und manuell gepflegten Zertifikaten. Der Open-Source-Standard SPIFFE und die Referenzimplementierung SPIRE bieten automatisierte, kurzlebige Workload-Identitäten, die Secrets überflüssig machen.