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KI-Sicherheit scheitert an der Umsetzung, nicht an der Technik

Deutsche Unternehmen erkennen die Risiken KI-gestützter Angriffe, priorisieren ihre Absicherung aber kaum. Besonders in Microsoft-365-Umgebungen zeigt sich allerdings, dass Angreifer heute in Zugriffspfaden und Identitäten denken, während Unternehmen ihre Risiken oft nur an sichtbaren Stellen wie E-Mails verorten.

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IT-Sicherheit scheitert ohne Struktur

Regularien wie NIS2 und DORA erhöhen die Anforderungen deutlich: Gefordert sind kontinuierliche Überwachung, strukturierte Incident Detection und klar definierte Reaktion. Entscheidend ist dabei nicht die Höhe der IT-Investitionen, sondern ob SIEM und SOC als integrierte Sicherheitsstruktur ineinandergreifen.

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Ohne IT-Sicherheit ist Arbeitsschutz nicht mehr vollständig

Gefährdungsbeurteilungen sind gesetzliche Pflicht, doch viele Unternehmen setzen sie unzureichend um. Angesichts wachsender Cyberrisiken, re­gu­la­to­rischer Anforderungen und steigender Schadenssummen wird deutlich: Wer Risiken nicht systematisch analysiert, gefährdet nicht nur Beschäftigte, sondern die Stabilität des gesamten Unternehmens.

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KI erzwingt neue Sicherheitsmodelle in Unternehmen

KI vergrößert in Unternehmen zwar die Angriffsfläche, schafft aber gleichzeitig neue Verteidigungsmöglichkeiten. Viele Organisationen behandeln KI-Initiativen aber noch als reine Innovationsprojekte und berücksichtigen Sicherheitsaspekte erst nachgelagert. Es ist daher entscheidend, wie konsequent sie KI und Cybersecurity strategisch und operativ verzahnen.

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Warum IT-Sicherheit 2026 zur Pflicht wird

Angriffe laufen leise und geplant. Wer nur auf Prävention setzt, verliert Zeit und Kontrolle. Notwendig sind 24/7-Erkennung, Kontextanalyse und schnel­le Reaktion mit KI und Automatisierung, um Schäden zu begrenzen und Be­trieb zu sichern.

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Maschinenidentitäten werden zur Sicherheitsfrage im Mittelstand

Hybride Infrastrukturen lassen die Zahl der Maschinenidentitäten rasant wachsen, doch viele Unternehmen sichern sie noch mit statischen API-Keys, Tokens und manuell gepflegten Zertifikaten. Der Open-Source-Standard SPIFFE und die Referenzimplementierung SPIRE bieten auto­ma­ti­sier­te, kurzlebige Workload-Identitäten, die Secrets überflüssig machen.

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