Details des iPhone 18 Pro bei Cyberangriff geleakt
Nach einem Cyberangriff auf Tata Electronics sind 630 GB an Daten im Darknet aufgetaucht. Betroffen sind vertrauliche Informationen zum iPhone 18 Pro sowie Daten von Tesla.
Nach einem Cyberangriff auf Tata Electronics sind 630 GB an Daten im Darknet aufgetaucht. Betroffen sind vertrauliche Informationen zum iPhone 18 Pro sowie Daten von Tesla.
Cyberangriff auf den Energieversorger GSW: Interne Systeme, Kundencenter und Kommunikation sind betroffen, die Versorgung bleibt stabil. Das Landeskriminalamt ermittelt, ob Kundendaten betroffen sind, ist noch unklar.
Die Begriffe „Cyberangriff“ und „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ sind vielen Deutschen geläufig. Doch bei konkreten Bedrohungen wie „Phishing“ und „Malware“ oder neuen Schutzmaßnahmen wie Passkeys stößt das Wissen schnell an seine Grenzen. Das zeigt eine aktuelle Bitkom-Studie.
Bei einem Cyberangriff auf das Unternehmen Klue sind Daten unzähliger Salesforce-Kunden abgeflossen. Auch Lastpass-Nutzer sind betroffen. (Datenleck, API)
One Medical: Nach Cyberangriff auf Amazons Gesundheitsdienst droht Daten-Leakheise Security Quelle: Heise Security Ticker
Datenleck: Cyberangriff auf französischen Regierungs-Messenger Tchap3heise Security Quelle: Heise Security Ticker
Cyberangriff auf Abrechnungsdienstleister betrifft viele Kliniken7heise Security Quelle: Heise Security Ticker
Ein Cyberangriff auf einen externen Abrechnungsdienstleister hat mehrere Universitätskliniken in Deutschland getroffen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Betroffen sind zehntausende Patienten, darunter auch sensible Gesundheits- und Rechnungsdaten.
Ein Dienstleister von Unikliniken aus ganz Deutschland ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Daten Zehntausender Patienten sind abgeflossen. (Cybercrime, Datenschutz)
Bei einem Cyberangriff auf die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftlichkeitsprüfung Niedersachsen (Arwini) könnten sensible Patientendaten betroffen sein. Unklar ist bislang, ob und in welchem Umfang Daten abgeflossen sind. Medienberichten zufolge geht es um mehr als 70.000 Datensätze.