Fahndung nach Cyberkriminellen
Zwei Verdächtige sollen entscheidend an Cyberangriffe auf 130 Unternehmen in Deutschland beteiligt gewesen sein. Ermittler haben sie nun identifiziert. Es geht um Schäden in Millionenhöhe.
Zwei Verdächtige sollen entscheidend an Cyberangriffe auf 130 Unternehmen in Deutschland beteiligt gewesen sein. Ermittler haben sie nun identifiziert. Es geht um Schäden in Millionenhöhe.
Cyberkriminelle haben 1,8 Millionen Kundendaten beim Gebrauchtelektronikhändler asgoodasnew gestohlen. Ein unbekannter Angreifer nutzte eine Sicherheitslücke in einem Drittanbieter-Zahlungsmodul aus. Kunden sollten jetzt vorsichtig sein und auf Phishing-Angriffe achten.
Nach der Supply-Chain-Attacke auf LiteLLM konnten Angreifer auf interne Cisco-Daten zugreifen, heißt es. Sourcecode von Cisco und Kunden wurde wohl gestohlen.
Cyberkriminelle veröffentlichen private Mails des FBI-Direktors Kash Patel, wie Medien berichten. Die mutmaßliche Tätergruppe ist den USA bekannt.
Cyberkriminelle missbrauchen verstärkt virtuelle Maschinen auf legitimen Hosting-Infrastrukturen. Sophos-Analysen zeigen, dass identische Hostnamen, wie „WIN-J9D866ESIJ2“, mit Ransomware-Operationen in Verbindung stehen. Diese Infrastruktur bietet Cyberkriminellen strategische Vorteile.
Trend Micro warnt, dass der derzeitige Vorteil der Verteidiger in der Cybersecurity schwindet, da Kriminelle zunehmend lernen, KI-gestützte Technologien effektiv zu nutzen und dadurch schneller reagieren können als bestehende Schutzmechanismen implementiert werden.
Cyberkriminalität betrifft auch junge Menschen. Das BSI veröffentlicht daher ein umfassendes Medienpaket zur Vermittlung grundlegender Cybersicherheitskompetenzen. Mit diesem Angebot möchte das BSI Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Fachpersonal dabei unterstützen, Jugendliche für digitale Risiken zu sensibilisieren.