Rechtliche Bedenken bei dreimonatiger IP-Adressspeicherung
Nachdem die Bundesregierung ihren neuen Vorschlag zur Vorratsdatenspeicherung auf den Weg gebracht hat, gibt es Kritik von Providern und Datenschützern.
Nachdem die Bundesregierung ihren neuen Vorschlag zur Vorratsdatenspeicherung auf den Weg gebracht hat, gibt es Kritik von Providern und Datenschützern.
IP-Adressen und Portnummern sollen künftig drei Monate lang gespeichert werden. Doch IT-Verbände warnen vor einer deutlich längeren Speicherdauer. Ein Bericht von Friedhelm Greis (Vorratsdatenspeicherung, Breko)
Die Bundesregierung schmeißt eine Party – bezahlt von den Arbeitgebern: Die Entlastungsprämie sorgt auch in der deutschen Games-Branche für Unmut. „Wir entlasten Bürgerinnen und Bürger“, frohlockte das Bundesfinanzministerium am Montag vergangener Woche auf den Social-Media-Kanälen. Mit einer steuer- und abgabenfreien „1.000 € Entlastungsprämie“ würden Arbeitnehmer im Lichte galoppierender Energiekosten „gestärkt“. Was das Ministerium von Vizekanzler […]
Trotz massiver Kritik stimmt Berlin dem Abkommen gegen Cyberkriminalität zu. Es handelt sich um einen völkerrechtlichen Vertrag mit gefährlich viel Spielraum.
Die Bundesregierung will die Kontrolle von BND und Verfassungsschutz zentralisieren. Kritiker warnen vor einem riskanten Datenpool für gegnerische Dienste.
Ransomware bis Gewalt auf Bestellung: Der Staat reagiert auf die Umwandlung krimineller Gruppen in arbeitsteilige Ökonomien, die ihre Taten online koordinieren.
Vor dem Mythos-Preview-Rollout diese Woche sprachen Regierungsvertreter mit den großen KI-Herstellern. Derweil testen US-Banken die neue KI.
Die US-Regierung unter Donald Trump fördert Kohle- und Gaskraftwerke und torpediert Wind- und Solaranlagen – aber offenbar erfolglos. (Erneuerbare Energien, GreenIT)
Einsatzkräfte fordern beim Digitalfunk Breitband und robuste Rückfallebenen. Der Bund setzt vorerst auf die Modernisierung und Evolution des Bestandsnetzes.
Die Bundesregierung will die Speicherung von IP-Adressen für drei Monate gesetzlich festschreiben, um die Strafverfolgung zu verbessern. Datenschützer warnen vor Grundrechtsverletzungen und fordern Alternativen wie Quick Freeze.