(g+) Exchange OWA XSS: Angriff per Mail und ein Patch, der nicht alle erreicht
Ein aktiv ausgenutzter Zero-Day in Exchange OWA ist gepatcht, für 2016 und 2019 aber nur gegen Aufpreis. Was zu tun ist. Von Steffen Zahn (Security, Microsoft)
Ein aktiv ausgenutzter Zero-Day in Exchange OWA ist gepatcht, für 2016 und 2019 aber nur gegen Aufpreis. Was zu tun ist. Von Steffen Zahn (Security, Microsoft)
Eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle im Android Framework erlaubt lokale Rechteausweitung ohne Nutzerinteraktion und trifft alle aktuellen Android-Versionen von 14 bis 16. Google stuft die Ausnutzung als begrenzt und zielgerichtet ein, was auf kommerzielle Spyware-Anbieter oder staatliche Akteure hindeutet. Das Juni-Update schließt die Lücke, betroffene Geräte ohne Patch bleiben angreifbar.
Android-Smartphones sind das meistgenutzte mobile Betriebssystem weltweit und damit das bevorzugte Angriffsziel für Cyberkriminelle im Unternehmensalltag. Wer Zugriff auf ein Gerät erhält, erschließt sich oft gleichzeitig VPN-Zugänge, 2FA-Token und geschäftliche E-Mails. Klassische Schutzmaßnahmen reichen für dieses Angriffsszenario längst nicht mehr aus.
Bisher setzte Waymo vor allem auf umgebaute Autos anderer Hersteller – der Ojai ist speziell für den Robotaxidienst gebaut. (Waymo, Barrierefreiheit)
Angreifer machen Nginx-Webserver mit einem öffentlich verfügbaren Exploit unerreichbar. Auch eine Schadcodeausführung ist manchmal möglich. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Samsung nutzte ein Foto von Dua Lipa auf Kartons für Smart-TVs ohne Genehmigung. Das lässt sich die Sängerin nicht gefallen und klagt. (Samsung, Urheberrecht)
Eine aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Microsoft Defender ermöglicht eine lokale Privilegieneskalation bis zu SYSTEM-Rechten. Betroffene Builds sollten schnell überprüft und upgedatet werden. Und auch in Entra ID klafft eine Sicherheitslücke, diese mit dem maximalen Risiko-Score.
Das Leveldesign von Dishonored 2 setzte Maßstäbe, an denen Spiele heute noch scheitern. Aber in zwei Punkten fand auch das Schleich-Meisterwerk keinen Erfolg.
Apple schließt eine mutmaßlich vom FBI ausgenutzte Schwachstelle in iOS und iPadOS. Angeblich habe die Behörde Benachrichtigungen eines Signal-Users eingesehen, obwohl diese bereits gelöscht waren. Die unter dem Druck von Signal bereitgestellten Updates lösen das Problem.