Fedora plant KI-Linux-Desktop
Fedora arbeitet an einem Linux-Desktop für KI-Entwickler. Das Projekt will die bislang oft komplexe Einrichtung lokaler KI-Stacks deutlich vereinfachen.
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David Koepp arbeitet an einem neuen Westworld-Film, der direkt auf Michael Crichtons Original basiert. (Roboter, Film)
Die EU arbeitet an digitalen Altersnachweisen. In einer Analyse werden VPN-Dienste als mögliches Problem genannt – das weckt Befürchtungen. (Jugendschutz, Datenschutz)
In meiner Zeit bei GameStar gab es viele denkwürdige Tage, doch vier sind besonders im Gedächtnis geblieben.
Microsoft arbeitet an einer Möglichkeit, die Startzeiten von Apps und Diensten deutlich zu beschleunigen.
Ein Analyst sieht in der Zusammenarbeit zwischen OpenAI und Mediatek deutliche Anzeichen für die Entwicklung eines KI-Agenten-Smartphones. (OpenAI, Smartphone)
Um die Arbeitslast mit der enormen Zunahme von Sicherheitslücken zu bewältigen, analysiert das NIST nur noch die kritischsten Schwachstellen und ergänzt Details. Diese Kriterien müssen dafür erfüllt sein.
Noah Hawley arbeitet parallel an Alien: Earth und einer Far-Cry-Serie – und hat eine klare Strategie. (Far Cry, Ubisoft)
Ein Interview bei Sonnenschein – aber der Schatten fällt falsch? Wie Forensiker Deepfakes mit simplen Tricks und Hightech-Tools entlarven – und warum letzteres vor Gerichte zum Problem werden kann.
Gemeinsam statt einsam: OpenAI führt Workspace-Agenten ein, die Teams in ChatGPT erstellen, teilen und im Slack oder per Zeitplan einsetzen können. (ChatGPT, KI)