Apples CEO-Wechsel und die wilden Gerüchte: Giftige Vorschusslorbeeren
Der bevorstehende CEO-Wechsel bei Apple befeuert wilde Spekulationen über radikale Produktänderungen. Doch es ist Vorsicht geboten, meint Malte Kirchner.
Der bevorstehende CEO-Wechsel bei Apple befeuert wilde Spekulationen über radikale Produktänderungen. Doch es ist Vorsicht geboten, meint Malte Kirchner.
Nach dem iPhone Air soll es im Herbst den nächsten neuen Smartphone-Formfaktor von Apple geben. Abgeschlossen ist der Zyklus dann wohl 2027.
Laut einem Bericht soll Apple die Entwicklung eines noch recht jungen Produkts schon wieder eingestellt haben.
Einem chinesischen Gerüchtekoch zufolge ist Apple die MagSafe-Technik, seit iPhone 12 verfügbar, zu komplex. Auch die Magnetkosten sind Apple angeblich zu hoch.
Ein neues Vision-Pro-Headset wird Apple wohl nicht veröffentlichen: Das bisherige Team soll bereits aufgelöst worden sein. (Vision Pro, Apple)
Apple macht mehrere US-Stores dicht, darunter einen, in dem es erstmals eine gewerkschaftliche Vertretung gab. Die IAM Union geht dagegen nun vor.
Bis Herbst wird es von Apple einem Bericht zufolge nicht nur Ultra-Chips und Ultra-Uhren, sondern auch Ultra-Geräte geben – wenn nichts dazwischen kommt.
Apple Music macht KI-Musik-Kennzeichnung zur Pflicht – und reagiert damit auf einen Markt, auf dem laut dem eigenen Vizepräsidenten ein Drittel aller Uploads vollständig KI-generiert ist. Bei Spotify dagegen ist »freiwillig« weiter das Schlüsselwort.