Mehr Tools, mehr Sensoren, mehr Daten, doch der Sicherheitsgewinn bleibt aus. Bis zu 70 Prozent der SOC-Zeit fließen in die Bearbeitung von Fehlalarmen, während echte Angriffe zu spät erkannt werden. Die Lösung liegt nicht in weiteren Tools, sondern in prozessbasierter Sicherheitsarchitektur, die jeder Warnung geschäftlichen Kontext gibt.
KI-Agenten scheitern oft an AWS, weil ihr Trainingswissen veraltet ist. Der jetzt allgemein verfügbare MCP-Server soll das Problem lösen.
NetApp und Commvault planen eine integrierte Lösung, mit der Firmen ihre Daten in hybriden On-Premises- und Cloud-Umgebungen schützen und nach Angriffen schneller wiederherstellen können. Im Zentrum steht eine Closed-Loop-Recovery-Architektur mit KI-gestützter Angriffserkennung.
AWS lässt KI-Agenten seine WorkSpaces-Desktops bedienen – per Klick, Tastatur und Bildanalyse, ohne API in der Anwendung.
Hybride Infrastrukturen lassen die Zahl der Maschinenidentitäten rasant wachsen, doch viele Unternehmen sichern sie noch mit statischen API-Keys, Tokens und manuell gepflegten Zertifikaten. Der Open-Source-Standard SPIFFE und die Referenzimplementierung SPIRE bieten automatisierte, kurzlebige Workload-Identitäten, die Secrets überflüssig machen.
Kommt die Pflichtprüfung für KI-Modelle? Während die Trump-Regierung eine Executive Order dazu erwägt, laufen bereits Vorab-Tests mit einigen großen Anbietern. Dies markiert einen scharfen Kurswechsel in der KI-Politik der USA.