Games-Branche contra AfD: Koelnmesse darf Gamescom-Zugang nicht verweigern

Keine Fahrräder, keine Skateboards, keine Roller - und möglichst auch keine AfD-Politiker: Die Gamescom-Veranstalter halten die eigenen Ziele und Werte für unvereinbar mit der Alternative für Deutschland.Deutschlands Games-Industrie baut eine Brandmauer rund ums Gamescom-Gelände. Doch die Koelnmesse kann den Zugang für AfD-Politiker nicht per se unterbinden. „Nicht willkommen“ – so lautete die unmissverständliche Ansage des Verbands der deutschen Games-Branche in Richtung AfD anlässlich der Gamescom 2026. Game-Geschäftsführer Felix Falk nutzte die Bühne des weltgrößten Computerspiele-Events, um die seit vielen Jahren eingeübte […]

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