IT-Teams sollten Windows Protected Print jetzt aktiv einplanen

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Quelle: Security Insider

Der klassische Windows-Print-Stack ist über Jahrzehnte gewachsen, mit Treibern und Berechtigungen, die längst zur Angriffsfläche wurden. Print­Nightmare zeigte 2021, wie weit das reichen kann. Microsofts Windows Protected Print (WPP) setzt deshalb an der Architektur selbst an, statt nur einzelne Treiber nachzubessern. Für IT-Teams wird die Einführung damit zur dringenden Aufgabe.

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